Montag, 30. Januar 2017

Was ist Schematherapie ? Erklärung Modusmodel

Hallo ihr Lieben :)

Nach 7 Wochen in der Klinik komme ich heute endlch mal dazu, euch die Schematherapie und die verschiedenen Modi vorzustellen. Die Therapie hier in der Klinik basiert auf der Schematherapie und wie ich schon in vorigen Posts geschrieben habe, finde ich sie wirklich total gut und effektiv ( und sehr interessant ;) ).
Also viel Spaß! :)

Was ist Schematherapie? Die Schematherapie ist ein Therapieverfahren das hauptsächlich für Borderline-, Angst- und Traumapatienten angewendet wird. Kein Modusmodell ist gleich, sondern jeder hat sein individuelles Modell, was in der Einzeltherapie mit dem Therapeuten erarbeitet wird. Es wird unterscheidet in Bewältigungsmodi, Kindliche Modi, Elternmodi und Gesunder Erwachsenenmodus:
  • Bewältigungsmodi können sein Überkompensationsmodus, Vermeidungsmodus, Distanzierter Beschützer und Unterordnungsmodus
  • Kindliche Modi sind das fröhliche Kind, das verletzte Kind und zum Beispiel das wütende Kind
  • Elternmodi sind zum Beispiel der Strafende Modus und der Fordernde Modus
  • Der Gesunde Erwachsenenmodus ist das erwünscht Verhalten

Jeder Mensch hat verschiedene Modi und bei gesunden Menschen sind die Anteile ausgeglichen, das heißt sie sind fast nur im Gesunden Erwachsenenmodus und handeln danach. In der Schematherapie geht es darum, die problematischen Bewältigungsmodi abzubauen und mehr im Gesunden Erwachsenenmodus zu handeln und den strafenden und fordernen Modus abzustellen. Der Gesunde Erwachsenen Modus reguliert die Bewältigungsmodi und bekämpft den strafenden und forndernden Modus. Die Kindmodi sollen erhalten bleiben, das heißt fröhliches Kind, verletztes Kind und wütendes Kind braucht man für Bindungen, für die Selbstbehauptung und zur Verbesserung der Bedürfnisse. Bewältigungsmodi hat man irgendwann mal erlernt und damals waren sie auch wichtig oder in meinem Fall überlebenswichtig, aber heute braucht man sie nicht wirklich mehr, beziehungsweise nicht in so starker Ausprägung und Form.

Hier seht hier ein Bild meines Modusmodells:


 

 Das lernt man alles in der Schematherapie und arbeitet damit. Das Ganze ist ziemlich komplex und auch wirklich anstrengend und schwierig zu bearbeiten. 

Ich hoffe euch hat der kleine Einblick gefallen und jetzt wisst ihr auch, wovon ich in meinen Posts schreibe ;). 

Liebe Grüße,
Karo :) 

Samstag, 28. Januar 2017

7. Woche in der Klinik / Update

Hallo ihr Lieben :)

Ich dachte mir, es ist mal wieder Zeit für ein kleines Update :). Ich kann garnicht glauben, dass ich schon 7 Wochen hier in der Klink bin. Irgendwie geht die Zeit hier so schnell um. In den ersten 2 Wochen dachte ich mir noch, die Zeit geht so langsam um, aber jetzt verfliegt sie einfach nur. Die Therapien sind einfach mein Alltag geworden und alles ist irgendwie Routine geworden. Vorallem sind wir auch eine richtig tolle Gruppe von Patienten und mit fast allen versteh ich mich richtig gut. Wir machen auch viel zusammen und man ist einfach nicht alleine. Wir helfen uns gegenseitig, haben Spaß zusammen und lachen viel. Ich bin auch sehr glücklich mit meinen Mädels im Viererzimmer und wir verstehen uns einfach sooo gut. Ich liebe es, wenn wir abends auf unseren Betten sitzen und einfach noch über alles Mögliche reden. Mit MW. aus meinem Zimmer muntert mich immer so lieb auf, wir machen unsere Scherze und es ist immer mega lustig :). Ich fühle mich auch absolul wohl jetzt hier auf meinem Zimmer und der Station, was ja am anfang überhaupt nicht der Fall war. Die Therapien werden immer anstrengender, aber ich merke echt Fortschritte und das wird mir auch von den Mitpatienten und dem Team rückgemeldet. In der Einzeltherapie bearbeiten wir seit 2 Wochen mein Kindsheitstrauma, was mich wirklich fertig macht. Die letzte Woche war der absolute Horror für mich. Ich bin 3 mal komplett zusammen gebrochen, habe viel geweint, habe hart an mir gearbeitet und mir auch, was positiv war, Hilfe gesucht und nicht versucht es alleine zu schaffen. WIr haben vor 2 Wochen eine Szene aus meiner Kindheit raus gesucht, die ich aufgeschrieben habe und mir täglich durchlesen muss. Am Donnerstag musste ich das erste Mal im Einzel den Traumabericht laut vorlesen und es wurde aufgenommen, sodass ich mir ihn jetzt täglich anhören muss. Jedes Mal erlebt man nochmal neu das Trauma und es macht mich wirklich fertig. Solansam ändern sich auch die Gefühle dabei von Schuld und Angst zu Trauer, was wirklich positiv ist. Ich konnte diese Woche das erste Mal auf im Einzel an meinen Trostsätzen ( Glaubenssätzen ) arbeiten, weil ich mir selbst nicht mehr so ganz die Schuld gebe. Ich habe zusammen mit meiner Therapeutin Sätze gefunden, die ich auch annehmen kann und mir diese über mein Bett gehangen. Außedem wird meine Therapeutin mir die Sätze noch aufnehmen, damit ich mir sie auch anhören kann. Ich kann mich auch in de Therapie jetzt viel mehr öffnen und rede auch mal mit. Außerdem melden mir die Mitpatienten zurück, dass ich viel lockerer und offener geworden . Ich freue mich so sehr, dass andere sehen, wie viel und hart ich an mir arbeite. Jeder Tag ist ein neuer Kampf für mich und jeder Tag kostet mich sehr viel Überwindung und Mut, aber ich ich schaffe es ( irgendwie ) ;). Ich weiß nicht genau, wie lange ich noch hier bleiben darf, aber ich würde mich so sehr freuen, wenn ich noch ein bisschen bleiben darf, weil es mir echt gut tut und ich merke, dass ich voran komme. Es war wirklich die beste Idee seit langem, dass ich mich entschieden hatte hier her zu kommen! :) Falls meine ambulante Therapeutin Frau S. das hier liest: Vielen, vielen Dank, dass Sie mich so aufgebaut und von einem stationärem Aufenhalt überzeugt haben! Liebe Grüße ;) .
Ich bin jetzt echt gespannt, wie die nächste Woche wird. Ich werde wieder kämpfen müssen und es wird emotional und anstrengend, aber ich werde es überleben und immer stärker werden :)

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und eine tolle Woche! <3

Liebe Grüße,
Karo <3 

Donnerstag, 19. Januar 2017

Skills gegen Anspannung, Angst- und Panikattacken und Selbstverletzungsdruck

Hallo ihr Lieben :)

Ich habe diese Woche noch mit der Pflege ein Gespräch über Skills geführt und kam auf die Idee mal einen Post darüber zu machen. Wie der Titel schon sagt, stelle ich euch ein paar Skills vor gegen Anspannung, Angst- und Panikattacken und Selbstverletzungsdruck, die mir hier sehr helfen. Jeder muss natürlich für sich selbst finden, was ihm gut tut und hilft, aber ich versuche euch mal ein paar Tipps zu geben, die bei mir viel bringen und auch helfen. Ich habe mit allen drei Sachen Probleme, aber habe nie so wirklich mit Skills gearbeitet, weil ich immer der Meinung war, es bringt eh nichts. Ich habe auch nie den Sinn darin gesehen, weil wenn ich mich selbst verletze ist es auch gut, aber es bringt langfristig überhaupt nichts. Das erste was ich hier in der Klinik machen musste ist, meine Rasierklingen abgeben und das war für mich echt schlimm gewesen, weil das meine Sicherheit sozusagen war. Ich habe sie aber auch freiwillig abgegeben, weil ich ja auch daran arbeiten möchte. Hier in der Klinik wird sehr viel mit Skills gearbeitet und ich habe auch vieles ausprobiert hier und auch vieles gefunden was mir hilft. Manche beaknnte Dinge wie Chillischoten, Zitronensaft und Gummiband am Handgelenk haben bei mir garnichts gebracht. Man unterscheidet aber auch die Skills in verschiedene Anspannungszustände, sozusagen in "leichte","mittlere" und "harte" Skills. Aber man kann das auch nicht so genau unterscheiden, weil man auch mehrere Skills von verschiedenen Anspannungszuständen gleichzeitig oder nacheinander benutzt. Aber ich fange jetzt mal an euch meine Skills vorzustellen:

Immer gut sind Dinge zur Ablenkung, solange man sich nicht darin hinein flüchtet und exzessiv tut, ansonsten wäre es ein Vermeidungsverhalten( Vermeidungsmodus hier genannt;) aber ich stelle euch das Modusmodell in einem späteren Post vor). Dazu zählt zum Beispiel Musik hören ( natürlich keine traurige oder triggernde Musik), Malen wie zum Beispiel Zeichnen oder Mandalas oder auch ein gutes Buch lesen.




 Das sind Dingem die man alleine für sich tun kan. Was in der "normalen Welt" etwas schwierig ist, sind Skills für die man eine andere Person braucht. Hier auf Station ist das relativ einfach, weil hier immer jemand etwas. Zur Ablenkung kann man auch was spielen, was wir hier auf Station sehr oft machen. Wir spielen mal was zusammen oder gehen auch fast jeden Abend runter ins Foyer und spielen Kicker oder Tischtennis, was immer total gut tut. Man muss manchmal auch einfach mal was anderes sehen und damit kann man sich auch gut ablenken.  Ich muss mich auch ganz oft zwingen mit zu gehen oder mit zu machen, weil ich mich oftmals lieber zurück ziehen möchte. Ich weiß aber auch ganz genau, dass mir das nichts bringt und bekämpfe dann meinen Isolationstrieb und gehe mit, was mich oftmals ganz viel Überwindung kostet. 
Manchmal braucht man auch einfach mal ein Gespräch oder eine Umarmung, was mir auch oftmals schon hilft. Im echten Leben kann man dann zum Beipsiel einen Freund oder Freundin anrufen oder sich treffen, was auch sehr gut tut. Die Gesräche hier mit den Mitpatienten und der Pflege tun mir sehr gut, auch wenn ich oft Probleme habe hin zu gehen ( aber es wird besser). Wenn es mir nicht gut geht habe ich gemerkt, dass mir eine Umarmung oftmals auch gut tut. Wie gut das hier in der Klink gerne umarmt wird ( besonders vom Personal :D ), was mir am anfang echt unangenehm war, aber man gewöhnt sich dran ;). Was ich hier auch festgestellt habe ist, dass auch ein Duft mir helfen kann, mich zu beruhigung und die Anspannung sinken zu lassen. Da muss jeder für sich heraus finden, welcher Duft einem gut tut. Für mich habe ich ein Rosmarin Duftöl gefunden, was mir sehr gut hilft. Das tut man sich dann entweder auf ein Tuch oder wie ich es mache, zum Beispiel auf mein Kuscheltier. Ich habe seit ich 1 Jahr alt bin ein bestimmtes Kuscheltier ( so sieht es leider auch aus :D ), auf das ich immer den Rosmarinduft drauf mache und nehme es oftmals mit zu den Therapien, weil es mir Sicherheit gibt und auch der Duft mir hilft. 


Bei höherer Anspannung und Selbstverletzungsdruck  hilft mir sehr Knete oder ein Igelball, den ich dann zusammen drücke oder auf meiner Haut rolle. Gerade der Igelball mit de Stacheln verursacht einen leichten Schmerz, was mir gut tut. 

Was ich vor der Klink nicht kannte, war die Skills mit einer Wäscheklammer und der Finalgonverband. Finalgon ist eine Salbe, die man auch die Haut großzügig aufträgt und dann einen festen Verband drüber macht. Die Haut fängt dannn anzubrennen und der Effekt hält sehr lange an und hilft mir immer sehr, wenn der Druck zu hoch ist. Die Wäscheklammer klemmt man sich an den Arm oder Hals, was auch Schmerzen erzeugt und somit ablenkt. Das sind zwei Tricks, die wirklich sehr gut sind. 
  
Auch hilft es, wenn man sich ein eiskaltes Kühlakku auf die Brust oder an andere Stellen drückt. Gerade auch bei Angst- und Panikattacken hilft dieser Skill sehr. 
Hier bei uns auf der Station muss man erst Skills probieren, bevor man das Bedarfsmedikament bekommt. Also man bekommt Bedarf nur, wenn nichts anderes mehr was bringt. Ich benutze relativ oft mein Bedarfsmedikament, weil ich es nicht gut schaffe frühzeitig zu merken, ob ich angespannt bin, sodass es dann wirklich dringend ist und kurz vor knapp. Das muss ich nicht etwas hier üben, aber es wird besser ;). Natürlich benutzt man auch zusätzlich zu dem Medikament Skills, was einen wirklich schneller runter bringt und besser hilft. Ich habe vor der Klinik immer nur das Bedarfsmedikament benutzt, aber auch immer viel zu spät und bis es gewirkt hat, war es meistens schon zu spät. Ich habe mich vor der Klinik fast täglich selbst verletzt in unterschiedlichen Varianten, aber ich bin heute genau 6 Wochen hier und habe mich hier in der Klinik noch kein einziges Mal selbst verletzt und darauf bin ich sehr stolz. Es war oftmals kurz vor knapp, aber ich habe es jetzt 6 Wochen ohne geschafft und das dank der Hilfe von den Skills. Ich habe für mich persönlich gemerkt, dass Skills wirklich helfen können! Skills sind auch für Menschen ohne Selbstverletzungsdruck und Panikattacken was, weil jeder mal angespannt ist. Man muss für sich einfach raus finden, was einem hilft. Ich nehme zu jeder Therapiestunde Skills mit und es hilft mir wirklich sehr, sodass ich auch nicht mehr in den Therapien sitze und kein Wort mehr raus bringe, was sonst immer der Fall war, gerade wenn es sehr persönlich und anstrengend wird.

Ich kann jedem nur empfehlen mal Skills auszuprobieren, wobei man erst das Richtige für sich finden muss. 

  Liebe Grüße ,
      Karo :) 

Freitag, 13. Januar 2017

Update Klinikalltag und Therapien

Hallo ihr Lieben :)

Mein letzter Post ist schon eine Weile her und ich dachte mir, dass ich heute mal ein kleines Update mache, wie es mir hier so in der Klinik ergeht und wie mein Tag aussieht. 5 Wochen bin ich jetzt schon hier und ich mache wirklich große Fortschritte. Mein Tag ist meitens komplett voll mit Therapien und dann kommen noch zusätzlich die Hausaufgaben dazu. Seit 2 Wochen habe ich auch meinen endgültigen Therapieplan, der jede Woche gleich ist. Ich füge euch gleich mal ein Bild von ihm ein, aber er ist etwas kompliziert ;) . Ich habe alles markiert, wodran ich teilnehmen muss, damit ich selbst nicht immer durcheinander komme :D



Auf diesem Plan sind nur die Gruppentherapien und zusätzlich habe ich zweimal die Woche noch Einzeltherapie, sowie einmal in der Woche Physiotherapie für mein Knie. Hier auf meiner Station ist die Schematherapie ein wesentlicher Bestandteil und das kannte ich vorher noch nicht. Bevor man zur Schemagruppe darf, erarbeitet man mit seinem Einzeltherapeut eine Modusmodell. Jeder hat ein individuelles Modusmodel und so ist auch die Therapie individuell für jeden. Ich finde die ganze Schematherapie so spannend und man lernt so viel über sich selbst woher manches Verhalten kommt. Als ich im Einzel das Modell ausgearbeitet habe, hatte ich einen richtigen "Aha-Moment" und es ist einfach wirklich genial. Vielleicht schaffe ich es bald mal einen Post nur darüber zu machen :). Die Therapien sind wirklich sehr anstrengend und auch aufwühlend, aber es bringt mir wirklich was. Dadurch das es mir oftmals sehr schlecht geht, komme ich nicht wirklich zum Bloggen. Ich bin hier auch oftmals schon zusammen gebrochen oder hatte starke Panikattacken, aber das bleibt nicht aus, wenn man an sich arbeitet und alles wieder hoch kommt. Ich bin wirklich sehr froh hier zu sein, weil ich merke, dass es mir weiter hilft und ich bin hier wirklich gut aufgehoben. Fast alle Ärzte, Therapeuten und das Pflegeteam sind sehr lieb und immer für einen da. Ich habe auch ganz großes Glück mit meiner Therapeutin hier :). Ich verstehe mich sehr gut mit ihr, wir können gut miteinander arbeiten und ich vertraue ihr. Neben der Einzeltherapie ist die Schemagruppe am schwierigsten und auswühlendsten. 
Ich fühle mich aber wirklich wohl hier und auch sicher, auch wenn es manchmal blöde Situation gab. Es sind in den letzten 2 Wochen ganz viele neue Leute gekommen, was für mich immer sehr schwierig ist, aber ich habe es "überlebt" ;). Die Mitpatienten sind auch alle super lieb und hilfsbereit, was vieles hier einfacher macht. Mit manchen verstehe ich mich richtig gut und ich denke, dass wir den Kontakt auch nach der Klinik halten werden. Die Gespräche mit den anderen tun wirklich gut und wie ich auf Twitter geschrieben habe, sind solche Gespräche manchmal einfach die beste Therapie! :) Ich wurde ja auch in ein anderes Zimmer verlegt ( wieder in ein 4-Zimmer), aber das ist für mich jetzt auch okay, weil "meine" Mädels total lieb sind und wir uns super verstehen. Ich habe es gestern das erste Mal geschafft über eines meiner Trauma zu reden im Einzel und wir fangen nächste Woche mit einer Traumaexposition an, wovor ich doch sehr Angst habe. Aber mal sehen, wie es wird. Dafür muss ich jetzt am Wochenende noch einen Traumabericht schreiben, mit dem ich heute angefangen habe, aber der mich wirklich sehr aufwühlt und alles nochmal einen erleben lässt. Auch die Therapeuten und Pflege loben mich sehr für meine Fortschritte und das macht mir auch wieder Mut weiter zu machen, egal wie schwierig es ist und wie schwierig es noch werden wird. Ich hoffe einfach mal auf das Beste ! :)
Auch wenn es mir oft schlecht geht, finde ich es hier richtig gut und blicke gespannt auf die nächsten wochen. :) 

Ich wollte mich noch ganz herzlich bei allen bedanken, die meine letzten Beiträge kommentiert haben!!!! <3  Ich habe leider Probleme mit meinem Tablet im Moment und kann leider nicht eure lieben Worte beantworten, aber ich freue mich immer wirklich sehr über eure Unterstützenung, lieben Worte und Hilfen! :) Fühlt euch alle umarmt ! <3  Ich versuche mal in den nächsten Tagen zu schauen, dass ich da irgendwie was hinbekomme, sodass ich auch zurück antworten kann.

 Ich wünsche euch noch ein schönes Wochenende!

Liebe Grüße ,
Karo :)