Freitag, 20. April 2018

Tag 9, Loswerden - 31 Days of Self Love Challenge

Hallo ihr Lieben :)

Heute ist absolut nicht mein Tag, denn meine Motivation zum Schreiben ist gerade Eis essen :D. Aber ich versuche es trotzdem.... ;)

Das heutige Thema ist:
"What's something in your life you need to get rid of?" ~ "Bist du ein kleiner Scheißer?" = sagte Laura mir als Übersetzung für die Frage :D.
Jetzt aber mal ehrlich, die richtige Übersetzung ist: 
"Was ist etwas in deinem Leben, dass du loswerden solltest?"

So jetzt aber...

... Ich sollte vielleicht mal das Rauchen loswerden, beziehungsweise sein lassen. Ich rauche schon seit mehreren Jahren und habe das Ganze angefangen zur Beruhigung. 
Egal was manche Nichtraucher behaupten: Ja es hilft mir wirklich zur Beruhigung! ;)

Natürlich weiß ich genau, dass es schädlich ist und vorallem für mich als Asthamatiker richtig unnötig und gefährlich. Doch ganz so einfach ist es nicht. Natürlich ist Rauchen ja auch eine Sucht und ich kann nicht wirklich mehr sagen, dass ich nicht abhängig bin. Das macht das Ganze um einiges schwieriger wieder damit aufzuhören. Zusätzlich aber ist das Rauchen auch zu einer richtigen Gewohnheit geworden, wie zum Beispiel die Zigarette nach dem Essen. Auch brauche ich im Moment definitiv noch meine Zigaretten um mich zu beruhigen, besonders nach Therapiestunden und sonstigen aufwühlenden Ereignissen.
Doch ich möchte nicht mein ganzes Leben lang rauchen, sondern wirklich irgendwann mal aufhören. 

Deswegen und auch für meine Gesundheit sollte ich das Rauchen loswerden::)

Sorry für den sehr kurzen und komischen Post, wie gesagt heute ist nicht mein Tag ( und mein Thema auch nicht :D).

Liebe Grüße,
Karo :)

Tag 10, Grenzen - 31 Days of Self Love Challenge

Hallo ihr Lieben :)

Heute ist der 10. Tag der"31 Days of Self Love Challenge" und mir kommt es so vor als würden die Fragen und Themen immer schwieriger werden :D.

Die heutige Frage lautet:
"How can you set better boundaries in your life?" ~ "Wie kannst du bessere Grenzen in deinem Leben ziehen?"



Im Prinzip habe ich keine Ahnung, wie ich bessere Grenzen in meinem Leben ziehen kann, aber ich arbeite daran. 
Das erste was mir dazu eingefallen ist, dass ich zu oft immer "Ja" sage, obwohl ich etwas nicht machen möchte oder auch nicht kann. Mir fällt es unheimlich schwer "Nein" zu sagen, wenn  mich jemand um etwas bittet, egal wie groß diese Bitte ist. Ich möchte immer, dass mich die Menschen mögen und in meinem Kopf mögen mich die Menschen mehr, wenn ich alles für sie mache. Das das Verhalten nicht sehr gesund ist und mir auch schadet, habe ich schon oft festgestellt. Ich gehe so oft über meine Grenzen dabei ... Aber ich werde auch ganz oft deswegen ausgenutzt. 

Mal ehrlich, ist doch "toll" für andere, wenn ich immer "Ja" sage, egal was man fragt. "Karo, hast du ein paar Zigaretten für mich? ~ JA!". "Karo, kannst du mir Geld leihen? ~ Ja klar!". "Karo, kannst du dies und jenes für mich machen? ~ Natürlich!"...

Es fällt mir einfach so schwer "Nein" zu sagen, weil ich sofort immer Angst habe, dass der jenige mich nicht mehr mag dann.
In der Klinik in der ich vor kurzem war, war das auch ein wenig Thema. Ich kann mich noch gut an eine Therapiegruppe ( Ich glaube, es war die Skillsgruppe ;D) erinnern, von der ich euch heute mal als Beispiel erzählen möchte, damit ihr seht, wie einfach das wirklich ist, dass ich etwas für jemanden mache... 
Also genau, Skillsgruppe. Ich weiß nicht mehr, wie wir auf das Thema kamen, aber ich habe dann von mir erzählt, dass man mich so leicht ausnutzen kann und ich alles machen würde, um was man mich bittet. Wir waren im Kellergeschoss und unsere Station ist im 2. Obergeschoss gewesen. Ich habe dann halt ein wenig davon erzählt und habe ein paar Tipps bekommen von den Mitpatienten und den Therapeutinnen. Eine Viertelstunde später völlig aus dem Kontext gerissen fragte mich Frau W. :" Frau Karo, können Sie mir bitte ein Glas Wasser auf Station holen gehen?" Ich bin aufgesprungen und rief sofort:" Ja natürlich!". Sie stoppte mich natürlich direkt und wir sprachen noch etwas darüber. Aber ihr seht, was ich meine. Die Frage von ihr war so unsinnig und auch übertrieben, da ich erstens 3 Stockwerke hoch müsste und vor allem auch Wasser auf dem Tisch stand vor mir. Ich hätte es trotzdem gemacht. Ganz nach dem Motto: Hauptsache mag sie mich! Und das ist so falsch, aber ich habe wirklich kaum eine Idee, wie ich da besser Grenzen ziehen kann. Im Prinzip ist es mir ja klar, dass Menschen mich auch so mögen, ohne das ich alles mache für sie ( oder sie sollten es besser, wenn nicht, sind es sowieso die falschen Menschen", aber sobald solche Situationen auftreten, setzt mein Hirn irgendwie aus und ich mache alles. Daran muss ich wohl noch arbeiten :)

Eine andere Grenze in meinem Leben, habe ich durch den letzten Klinikaufenthalt eigentlich gut im Griff und zwar die Nähe zu anderen Menschen. Ich meine damit nicht die psychische Nähe, sondern die physische. Ich habe, wie jeder Mensch auch, eine bestimmten Radius Abstand um mich, den niemand übertreten sollte. Dieser ist bei mir immer unterschiedlich, also von Person zu Person abhängig, aber auch von meiner Tagesform. Durch die Vergewaltigung ist mein Radius bei Männern auch etwas größer, als bei Frauen. Ich mag es einfach nicht, wenn Menschen mir körperlich zu nahe kommen, weil ich mich dann unwohl fühle und auch manchmal Angst bekomme. Früher dachte ich immer, ich muss das aushalten. Das stimmt absolut nicht. In solchen Situationen, wenn mir jemand zu Nahe kommt und über meine Grenze geht, gehe ich heute einfach ein Stück zurück oder zur Seite. Doch manchmal geht das aber auch nicht. Gerade in Menschenmengen oder wenn zum Beispiel eine Wand oder ähnliches hinter mir ist. Deshalb habe ich in der Klinik zusammen mit meinem Therapeuten auch geübt "Stop" zu sagen und meine Grenzen zu verteidigen. Diese Übungen haben mich immer total gestresst, weil ich wirklich einfach nicht "Stop" oder "Nein sagen konnte". 
Die Übung war relativ simpel: Ich stehe in einer Ecke des Therapiezimmers mit der Wand im Rücken und er in der Anderen und er geht auf mich zu, bis ich "Stop" oder was Ähnliches sage. Er blieb dann auch sofort stehen, beziehungsweise ging er dann auch immer noch ein Stück zurück. Tja das Problem war, dass ich am Anfang ihn einfach nicht stoppen konnte. Die ersten zwei Male bin ich panisch zur Seite gesprungen, als er meine Grenze überschritten hatte, und weit weg gegangen. Für mich war es einfach so schwierig meine Grenzen zu verteidigen, aber nach ein paar Mal ging die Übung ganz gut. 
Ich dachte wirklich immer, ich müsste das aushalten, wenn mir jemand zu Nahe kommt, aber mein Therapeut in der Klinik hat mir klar gemacht, dass so oft in meiner Vergangenheit massiv meine Grenzen verletzt wurden und jetzt damit Schluss sein sollte. 
Aber durch den Aufenhalt ist das wirklich viel besser geworden :).

Liebe Grüße,
Karo :)

Donnerstag, 19. April 2018

Tag 8, Im Leben langsamer machen - 31 Days of Self Love Challenge

Hallo ihr Lieben :)

Die heutige Frage ist :
"Where in your life do you need to slow down and take your time?" ~ Wo in meinem Leben sollte ich langsamer machen und mir die Zeit nehmen, die ich brauche?"

Meine Erwartungen an mich selbst sind immer richtig hoch, viel viel höher als alles was ich von anderen Menschen erwarte. Zum Beispiel mache ich mir unheimlich Stress immer in der Therapie, dass alles sofort und schnell funktionieren muss. Ich setze mich dann immer selbst so sehr unter Druck, dass im Endeffekt gar nichts mehr klappt und dann bin ich wütend auf mich selbst. Sowas passiert mir aber in verschiedenen Varianten ganz oft in meinem Leben. Ich erwarte zu viel von mir, setze mich unter Druck und Stress und versage dann in meinen Augen natürlich.

Deswegen sollte ich langsamer machen, meine Erwartungen zurück schrauben und mir selbst die Zeit geben, die ich brauche.

Liebe Grüße,
Karo :)

Mittwoch, 18. April 2018

Tag 7, Selbstliebe - 31 Days of Self Love Challenge

Hallo ihr Lieben :)

Krankheitsbedingt kam gestern kein Post online, aber heute geht es dann weiter mit dem 7. Tag und dem Thema:
"Name a thing you love about your body and your personality." ~ Benenne eine Sache, die du an deinem Körper und deiner Persönlichkeit liebst."

Solche Themen hasse ich, denn ich brauche ewig um etwas dazu zu finden. Mein erster Gedanke ist immer, dass alles schlecht an mir ist. Das macht es "etwas" kompliziert was zu finden ;).

Doch nach langem Überlegen ist mir doch jeweils eine Sache eingefallen, die ich auch wirklich an mir liebe.
Also nun viel Spaß! :)

Ich liebe an mir, dass ich niemals aufgebe, ganz egal wie schwer es ist. Es gab viele Momente in meinem Leben, in denen ich aufgeben wollte, doch ich habe immer weiter gekämpft und weiter gemacht. Ich kämpfe für mich und es ist egal. wie viele Steine mir noch in den Weg gelegt werden, denn ich werde immer weiter machen und darauf bin ich stolz :). 

Ich hasse meinen Körper, doch es gibt eine Sache, die ich wirklich mag und das sind meine Augen. Ich kann noch nicht mal wirklich sagen warum, aber ich finde sie hübsch :).

Liebe Grüße,
Karo :)

Montag, 16. April 2018

Tag 6, Vergebung für sich selbst ~ 31 Days of Self Love Challenge

Hallo ihr Lieben :)

Heute ist der 6. Tag der "31 Days of Self Love Challenge" und es wird sehr persönlich...
Die heutige Frage ist:
"What do you need to forgive yourself for?" ~ "Wofür solltest/musst du dir vergeben?"

Beim Lesen dieser Frage wusste ich sofort, worüber ich schreiben möchte. Doch ich bin mir immer noch sehr unsicher, ob ich wirklich meine Gedanken dazu aufschreiben möchte, weil es sehr persönlich ist und mir auch schwer fällt. 
Doch ich mache es jetzt einfach, wobei ich das gar nicht sagen brauche, denn ihr lest es ja gerade hier ;). 

Wer mich regelmäßig liest weiß, dass ich eine komplexe Traumatisierung habe, die sich aus mehreren Traumata zusammen setzt. Doch ich habe nie hier auf dem Blog wirklich irgendetwas von den Traumata erwähnt, weil ich nie den Mut dazu hatte, doch das möchte ich heute ändern. 

Triggerwarnung!   In diesem Post geht es um Vergewaltigung. Es wird nicht wirklich ausführlich werden, dass möchte ich auch garnicht. Trotzdem, wenn du ein Problem damit hast oder es dich triggern könnte, lies bitte nicht weiter!

Ich wurde mit 15 Jahren von 5 Männern vergewaltigt und leide heute noch sehr darunter. Jetzt das so hier geschrieben zu haben, löst schon Panik in mir aus. Ich habe bis vor kurzem in der Klinik noch nie darüber gesprochen, weil es mir einfach zu schwer fällt. Es hängt einfach auch so viel Scham daran ( was es auch so schwierig macht es hier zu erzählen, denn es ist mir peinlich...), aber auch viel Schuld, die ich mir selbst gebe.  
Und genau das ist das Thema heute...

Ich gebe mir die Schuld daran, dass das mir passiert ist, weil ich dumm war. Ich bin nachts über einen Feldweg durch den Wald alleine gehangen und wurde dort von den Männern angegriffen. Weil ich so dumm war nachts über einen Feldweg durch den Wald zu gehen, gebe ich mir selbst die Schuld dafür. 
Jetzt kommt das verdrehte an der Situation: Ich würde niemals, niemals einer Frau, Jugendlichen oder Kind die Schuld an einer Vergewaltigung geben! 
Wirklich niemals, doch ich mache es bei mir selbst...
Ich habe auch Angst, dass ich von anderen Menschen dafür verurteilt werde. 

Mein Verstand weiß, dass es nicht meine Schuld war und ich rein gar nichts dafür kann. Die Schuld liegt ganz klar bei den Männern.
Doch mein Gefühl sagt mir, dass ich Schuld habe und es zerstört mich ... und das Gefühl gewinnt bei dem Kampf. 

Doch ich möchte mir vergeben können und ich muss mir auch vergeben können. 
Genau dafür werde ich in den nächsten Monaten, vielleicht auch Jahren kämpfen. 

Liebe Grüße,
Karo :)

Sonntag, 15. April 2018

Tag 5, mehr "Ja" sagen ~ 31 Days of Self Love Challenge

Hallo ihr Lieben :)

Heute ist der 5. Tag der "31 Days of Self Love Challenge" und das Thema ist:
"What is something you need to start saying "yes" to?" ~ "Zu was solltest du mehr ja sagen?"

Also viel Spaß! :)

Diese Frage ist mir ziemlich schwer gefallen, weil ich einfach keine Idee hatte worüber ich schreiben könnte. Zu den meisten Fragen der Challenge fallen mir direkt Ideen ein über die ich schreiben möchte, aber bei dieser war es irgendwie schwieriger. 
Ich habe jetzt lange überlegt und noch ein Thema gefunden, worüber ich schreiben möchte. 

Ich sollte zu einigen Dingen öfters mal "Ja" sagen ( aber auch zu vielen definitiv auch mal "Nein" ;) ). 
Vorallem sollte ich öfters mal "Ja" sagen, wenn es um angstauslösende Situationen geht, besonders wenn es mir weiter helfen könnte. Explizit geht es heute um Therapieübungen, die ich sehr oft aus Angst einfach nicht machen kann oder auch machen will. Für vieles bekomme ich mich einfach nicht überwunden, weil die Angst mich lähmt. Doch es könnte mir vielleicht ja auch helfen und ohne auszuprobieren, kann ich es ja auch nicht wissen. 
Gemerkt habe ich dieses Vermeidungsverhalten bei meinem ersten Klinikaufenthalt, in der die Haupttherapieform Schematherapie war. In der Schematherapie geht es ja um die verschiedenen Modi und gerne wird in der Einzeltherapie ein "Stühledialog" geführt, bei dem man verschiedene Stühle hinstellt und dort die einzelnen Modi platziert, um sich jeden einzeln anschauen und therapieren zu können. 
Wer gerne mehr über Schematherapie wissen möchte, ich verlinke hier nochmal meinen Post mit der Erklärung dazu.   
Bei meinem ersten Aufenthalt wurde mir das mehrfach angeboten, aber ich wollte es aus Angst nie machen oder auch nur ausprobieren. Doch bei meinem zweiten Aufenthalt habe ich es einfach mal probiert und es hat mir wirklich viel gebracht! :) Es war wirklich interessant und auch hilfreich gewesen, die Modi mal so zu betrachten und mit ihnen zu arbeiten. 

Durch diese Erfahrung habe ich gelernt, dass es sich doch oft lohnt mal einfach "Ja" zu sagen und es auszuprobieren. Deswegen nehme ich mir ab heute vor mehr "Ja" zu sagen, wenn ich neue Therapieübungen ausprobieren soll :).

Liebe Grüße,
Karo :)

Samstag, 14. April 2018

Tag 4, Komplimente - 31 Days of Self Love Challenge

Hallo ihr Lieben :)

Der vierte Tag ist angebrochen und heute ist das Thema "What is a compliment that you struggle to accept about yourself ~  Welches Kompliment über dich, kannst du nur schwer annehmen und akzeptieren?" 

Diese Frage ist eigentlich nicht schwer für mich, da ich kaum Komplimente annehmen kann. Aber ich habe in den letzten Jahren viel daran gearbeitet Komplimente annehmen zu können und auch akzeptieren zu können. 
Sobald früher mir jemand ein Kompliment gemacht hat, habe ich dagegen diskutiert und mich wieder selbst fertig gemacht, doch heute kann ich schon vieles annehmen, doch für mich selbst das Kompliment akzeptieren ist noch sehr schwer. Mir hat der Satz "Ich kann niemandem seine Meinung absprechen" sehr dabei geholfen das Annehmen der Komplimente zu üben. Ich habe durch diesen Satz keinen Grund mehr, das Gesagte anzuzweifeln, da ich mir niemals anmaßen würde zu behaupten, dass mein Gegenüber lügt. Komplimente sind ja eigentlich nichts anderes als eine subjektive Wahrnehmung eines Menschen über einen selbst.  Mit dieser Strategie fahre ich eigentlich ziemlich gut. Das heißt aber auch nicht, dass ich keine Komplimente mag. Sie sind mir zwar oftmals unangenehm, aber doch tut es so gut, auch mal was Positives über mich zu hören. 

Doch es gibt zwei Arten von Komplimenten, die meine "Annehmen und Akzeptieren Strategie" hart auf die Probe stellen. Nämlich Komplimente wie " Du bist klug" und "du bist hübsch". 
Generell ist meine Schwierigkeit mit Komplimenten ja, dass ich eine ganz andere Selbstwahrnehmung und Überzeugung von mir habe als mein Gegenüber. 
Um bei meinen Beispielen zu bleiben, würde ich niemals behaupten, dass ich hübsch bin oder klug. Meine Wahrnehmung ist ganz krass gesagt, dass ich der dümmste und hässlichste Mensch auf der Welt bin und jeder Andere besser ist als ich. Dadurch das meine Eigenwahrnehmung und die Fremdwahrnehmung meilenweit auseinander liegen, hapert es mit der Akzeptanz. Ich sehe mich nicht so, wie mein Gegenüber mich sieht und gerade bei diesen beiden Komplimenten fallen mir und meinem Selbsthass tausend Gründe ein, warum ich dumm und hässlich bin, was es wiederum sehr schwierig macht. 

Ich werde aber weiter daran arbeiten, auch wenn es noch ein weiter Weg ist zur Akzeptanz und zum Annehmen von Komplimenten.
Aber es wird... :)

Liebe Grüße,
Karo :)